Humor Philosophie
Mit Humor geht alles leichter. Sagt man so! Aber warum?
Humor ist ein Pflänzchen das wir stetig gießen müssen. Er ist in uns angelegt, in unserer DNA.
Aber wir müssen ihn wahrnehmen und annehmen können. Dazu gehört Offenheit und die Bereitschaft ihn kennenlernen und lieben zu wollen.
Die oft vorhersschende gesellschaftliche Kälte und Anonymität, sowie auch die daraus resultierenden Ängste und Hilflosigkeit die uns begleiten, sind Zeichen fehlender Kenntnisse über die menschlichen Potentiale die in uns stecken, um etwas verändern zu können.
Mahatma Gandhi hat einmal gesagt: „Sei Du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.“
Beim Humor gilt der Grundsatz: Ich bin o.k, Du bist o.k.
Humor sollte sozial aufbauend, im Kern freundlich und nicht verletzend sein. Er soll uns motivieren und unserer Kreativitätsspielraum erweitern. Humor bricht auch gesellschaftlich auferlegte Tabus.
Beispiele für häufige Tabus sind der Tod, bestimmte Krankheiten, sexuelle Belange und persönliche Finanzen.
Humor unterstützt bei der Trauerbewältigung und hilft uns Lebenskrisen zu überwinden.
Vorurteile, Intoleranz, Diskriminierung und Ablehnung sind Gegner des Humors. Wohin gehend Akzeptanz und ein großes Herz förderlich sind.
Humor ist nicht immer passend. Es kann auch sein, dass er unangebracht ist. Dies erfordert ein gewisses Feingespür in der Wahrnehmung von Situationen oder Gegebenheiten.
Humor fördert ein humanistisches und altruistisches Weltbild. Humor trägt zu einer friedlicheren Welt bei.
Humor Philosophie Stefan Summ